Aktuelles

26. Januar 2009 Internationale Grüne Woche in Berlin

Wir bedanken wir uns bei unseren Partnern für die erfolgreiche Zusammenarbeit auf der "Grünen Woche". Desweiteren bedanken wir uns bei Kunden, die einen erfolgreichen Start unserer Wurstwaren eingeleitet haben.

13. November 2007 Deutschlands erster Verein für die artgerechte und ökologische Haltung von Straussenvögeln in Europa.
Eingetragenes Ökosiegel für Straußenfleisch

Im Mai 2007 haben sich zehn Berliner Straussen- und Öko-Enthusiasten zusammengetan. Der Ostara e.V. wurde gegründet. Inhalt, Aufgabe und Ziel des Vereins: Ein einheitliches europäisches Ökosiegel für Straußenfleisch. Warum ein Ökosiegel ausgerechnet für Straußenfleisch? Weil es das noch nicht gibt. Weil es Bauern und Züchter gibt, die ökologische Straußenfarmen betreiben. Sie können ihr Fleisch aber nicht dementsprechend verkaufen. Weil es keine einheitliche Regelung für ökologisches Straußenfleisch gibt.

„Es ist an der Zeit, für dieses wertvolle Fleisch einheitliche Regelungen festzulegen, sie innerhalb eines Qualitäts-Siegels zu bündeln. Nur so hat ökologisches Straußenfleisch eine Chance auf dem immer größer werdenden Bio-Markt innerhalb der europäischen Union“, sagt Vorstand René Heinecke. Die ersten Schritte sind nun getan, der Verein ist eingetragen. Nun gilt es, die Richtlinien des Ostara e.V. bekannt zu machen.

Auf den Grundlagen anderer Bio- und Öko-Qualitäten soll nun das Öko-Siegel „Ostara“ für Straßenfleisch entstehen. Das Ostara-Siegel garantiert chemiefreie Zucht-Böden, zusatzfreies ökologisch angebautes Futter, Flächen gebundene artgerechte Tierhaltung sowie ein Verbot von gentechnischen Veränderungen aller Art. Ostara, schon bald wird der Name mit ökologisch produziertem Straußenfleisch verbunden sein.

Die OPG beführwortet und unterstüzt dieses Vorhaben. Bei Interesse können sie unter, info@ostara-ev.de, Kontakt mit dem Verein aufnehmen.

15. März 2007 Mitteilung in eigener Sache

Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir auf Grund von Provider- Problemen, abermals gezwungen sind unseren Anbieter zu wechseln. Wir hoffen, am 20. März endlich dieses Problem aus der Welt geschafft zu haben.Wir danken für Ihr Verständnis.

15. März 2007 Mitteilung in eigener Sache

Auf Grund vermehrter Nachfrage, teilen wir mit, dass die OPG stets eigene politische Interessen verfolgt und nicht die anderer deutscher Verbände.

06. März 2007 Polnisches Straussenfleisch vor allem für den Export

Rund 120 Straussenfarmen in Polen liefern jährlich 12000 Tiere, deren Fleisch vor allem auf Tellern westeuropäischer Verbraucher landet. Nach Informationen der Tageszeitung Rzeczpospolita werden die 500 Tonnen Straussenfleisch, die jedes Jahr an der Weichsel hergestellt werden, fast vollständig exportiert. Die Abnehmer befinden sich vor allem in Frankreich, der Schweiz, Deutschland und Großbritannien. Im Inland stößt Straussenfleisch, das im Einzelhandel 40 bis 60 Zloty pro Kilogramm kostet, kaum auf Interesse und wird daher nur in wenigen Geschäften angeboten. Manchmal kann man Gerichte aus Straussenfleisch auf der Speisekarte von Restaurants finden. Seit der Gründung der ersten Straussenzucht in Polen vor 13 Jahren sind mittlerweile 200 Höfe entstanden, die Strausse halten. 120 Straussenfarmen züchten Tiere für Schlachtzwecke, für die ¨brigen Betriebe stellen sie vor allem eine Besucherattraktion dar oder dienen als Nebenerwerbsquelle durch den Verkauf von Strausseneiern und -federn.

09. November 2006 Schwache Legeleistung 2006

Nach Information einzelner Züchter, gab es einen gravierenden Einbruch in Sachen Nachzucht. Demnach blieb einigen Züchtern nichts anderes übrig, als Küken zuzukaufen um auf ihr gewünschtes Ergebnis zu kommen.
Aus diesen Grund gab es ein starken Bedarf an Küken, doch woher beziehen? Und zu welchen Preis? In einigen Fällen war dabei die Rede von 80 - 100 €, wodurch sich selbstverständlich die Produktionskosten um ein Vielfaches erhöhen. Was das bedeutet, weiss wohl jeder Einzelne...

04. November 2006 Neuer Standort der OPG

Wegen unseres Umzugs, kann es vorübergehend Probleme mit der telefonischen Verbindung geben. Unsere neue Geschäftsadresse finden Sie im Impressum.

23. Mai 2006 Die OPG eröffnet ihr Gemeinschaftszucht- Projekt und sucht Züchter in ganz Europa

Ferner bedankt sich die OPG für die zahlreichen Zuschriften und Interessenten, Investoren ohne Die das Projekt nicht möglich gewesen wäre.
weitere Infos finden Sie hier

30. Januar 2006 Europäische Union erhöht Einfuhr von Nandufleisch (südamerikanischer Farmstrauss) aus Uruguay

Die Europäische Union hat im Zuge der sich ausbreitenden Vogelgrippe beschlossen, mehr Nandufleisch aus Uruguay zu importieren. Die uruguayischen Züchter haben bereits konkrete Geschäftsbeziehungen zu europäischen Importeuren, müssen allerdings die Einfuhrgenehmigungen der Mitgliedstaaten noch abwarten. Das Fleisch der Tiere, die jetzt geboren werden, kann im August nächsten Jahres exportiert werden.

10. Januar 2006 BSE-Risiko Straussenfleisch?

Seit dem Rinderwahnsinn bieten deutsche Speisekarten eine Reihe von Alternativen an. Besonders beliebt: Gerichte mit Straussenfleisch. Der Bundesverband deutscher Straussenzüchter im süddeutschen Rheinmünster verzeichnet derzeit eine wahre Goldgräberstimmung bei den Tierhaltern. Landwirte suchten nach exotischen Alternativen, nachdem sie mit Rindern, Schweinen und Schafen auf Grund von BSE und Mastskandalen nicht mehr genug Geld verdienen. Ist Straussenfleisch eine gefahrlose Alternative?
Bei anerkannten BSE-Forschern gilt es als unwahrscheinlich, dass eine übertragbare Form von BSE auch bei Vögeln auftritt. Dennoch hat man bei Straussen andere - nicht übertragbare - schwammförmige Gehirnerkrankungen gefunden. Wissenschaftler der Tierärztlichen Hochschule Hannover hatten 1991 drei Strausse untersucht, die in einem Zoo auffällig geworden sind. Im Gehirn der Tiere fanden sie die gleichen löchrigen Strukturen, wie bei BSE-kranken Rindern. Sie versuchten, Mäuse durch Injektionen mit dem Gehirngewebe der Straussen anzustecken. Das gelang nicht. Unter Umständen handelte es sich in diesen Fällen also um eine nicht übertragbare Form dieser Krankheit. Ein biochemisches Nachweisverfahren für Prionen, also einen BSE-Test, gab es damals noch nicht. Seitdem sind dem Pathologischen Institut der Tierärztlichen Hochschule keine neuen Fälle von erkrankten Straussen bekannt geworden.

10. August 2004, Brüssel Einfuhren von Straußen aus Südafrika wegen Geflügelpest gestoppt

Nachdem in zwei Haltungsbetrieben für Laufvögel (Strausse) in der östlichen Kapprovinz Südafrikas der Ausbruch einer hochpathogenen Geflügelpest bestätigt wurde, verabschiedete die Europäische Kommission heute eine Entscheidung, mit der die Einfuhr von lebenden Laufvögeln und deren Eiern, Fleisch und Erzeugnissen von Laufvögeln sowie von als Heimtiere gehaltenen Vögeln aus diesem Land in die Europäische Union mit sofortiger Wirkung bis 1. Januar 2005 ausgesetzt wird.

Bei der Geflügelpest handelt es sich um eine hoch ansteckende Geflügelkrankheit, die zu schwerem wirtschaftlichem Schaden in der Geflügelindustrie führen kann und in Ausnahmefällen auch auf den Menschen übertragbar ist. Am 6. August wurden in zwei Laufvogelherden in der östlichen Kapprovinz Südafrikas Ausbrüche der hoch ansteckenden Geflügelpest bestätigt. Der identifizierte Virusstamm (H5N2) unterscheidet sich von demjenigen, der in Asien die Epidemie verursacht hat und stellt wahrscheinlich für die Gesundheit der Bevölkerung ein geringeres Risiko dar als der asiatische Virusstamm.